Heilpraktiker Marburg H. Mörmel

Behandlung

Hier zunächst einige Beispielerkrankungen:

Akute oder chronische Rückenschmerzen, Beckenschiefstand, Spinalkanalstenose, Skoliose, Bandscheibenprobleme, Arthrose- oder Arthritis-Schmerzen, Achillodynie, Fersensporn, Wadenkrämpfe, Fibromyalgie, Karpaltunnel-Syndrom, Schnapp-Finger, Heberden-Knoten, Schulter- und Nackenschmerzen, Kalkablagerungen an Sehnen, Golfer- oder Tennisellbogen,  Kopfschmerzen, Kiefergelenksprobleme.

Migräne, Asthma, Mukoviszidose, Long-Covid-Beschwerden, Post-Zoster-Neuralgie auch des Gesichtes, Sudeck-Erkrankung, starkes Schwitzen ohne hormonellen Befund, Heiserkeit, Schwindel, Trigeminusneuralgie, Fazialislähmung, Beschwerden die besonders in Ruhe auftreten, Restless-Legs- oder Burning-Feet-Syndrom.

Gynäkologische Beschwerden z.B. starke Regelschmerzen, ISG- und Rückenprobleme in der Schwangerschaft, Schilddrüsen-Fehlfunktion z.B. Hashimoto, Lipome, Herzrhythmus-Störungen, Magen- oder Reizdarmsyndrom.

Schmerzen und Bewegungsstörungen z.B. nach einem Auto- oder Sportunfall, Schleudertrauma, Probleme der Wund- und Narbenheilung, Beschwerden nach OP´s oder Bestrahlung.

Ein diagnostisches Abklären zur Abwendung vermeidbarer Verläufe, z.B. bei Verdacht auf Knochenbruch nach einem Sturz, kann vorab oder begleitend nötig werden.

Sprechen oder schreiben Sie mich gerne an, falls Sie Fragen zur Möglichkeit einer Behandlung haben.

Osteopathie

Die Osteopathie ist ein alternativmedizinisches, rein manuell angewandtes Therapieverfahren. Die Erhaltung bzw. Wiederherstellung der Körperphysiologie, der Mobilität und Motilität aller Gewebe gehört zu den Leitgedanken in der osteopathischen Therapie. Es gibt die folgenden drei Bereiche:
 
  • Muskuloskelettales System (Bewegungsapparat)
  • Viszerales System (Organe des Bauch- und Brustraumes)
  • Kraniosakrales System (Faszien und Liquor-Flüssigkeit des Nervensystems)
 
Alle Organe, Gewebe und Funktionen unterstützen und beeinflussen sich in wechselseitiger Beziehung. Osteopathisch zu behandeln bedeutet, nicht allein die Symptome in den Blick zu nehmen, sondern vorrangig den Verursacher zu ertasten und manuell zu behandeln. Denn, der Auslöser und das übertragene Problem, z.B. ein Gelenkschmerz, liegen sehr oft voneinander entfernt. In der Folge der osteopathischen Behandlung gelangt der Körper zunehmend zur Fähigkeit der Selbstregulation und Schmerzen oder andere Symptome können ausheilen.
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FOI (Funktionelle Orthonomie und Integration)
 
Die FOI ist ein eigenständiges Behandlungsverfahren, welches gemeinsame Ansätze mit der Osteopathie, Manual- und Dorn-Therapie teilt. Bei der FOI stehen die Wirbelsäule und das Zusammenspiel aller Gelenke, Muskeln und Faszien im Mittelpunkt. Unser Organismus ist immer bestrebt jede akute Verletzung oder ein schleichend entstandenes Problem bestmöglich zu kompensieren und auszuheilen. In manchen Fällen greifen diese Versuche des Ausgleichs jedoch nicht ausreichend, und es entwickeln sich über den Körper verteilte, charakteristische Ursache-Folge-Ketten. Diese zeigen sich oftmals in Form von z.B. Entzündungen, Schmerzen, Bewegungsproblemen etc. So kann eine ungut verlaufene Knie-Arthroskopie in der Folge beispielsweise eine Schleimbeutel-Entzündung der Schulter, Nackenschmerzen, Migräne uvm. auslösen.
 

Akupunktur

Akupunktur ist ein Verfahren der jahrtausendealten, fernasiatischen Medizin und ist inzwischen auch hierzulande fest etabliert. Mit Akupunktur behandle ich auf Ihren Wunsch z.B. Arthrose- und Bewegungsschmerzen, Entzündungen, Heuschnupfen, Prüfungs- und Flugangst oder depressive Verstimmung. Akupunktur wirkt schmerzlösend, durchblutungsfördernd, antientzündlich und mobilisiert unterschiedliche, mental ausgleichende Neurotransmitter und andere Botenstoffe im Körper. Dabei werden die Selbstregulation und die Energie des Körpers gestärkt. Akupunktur ist, wie auch die anderen Verfahren, die ich anwende, nahezu nebenwirkungsfrei.

Sympathikus-Therapie

Der Sympathikus bildet gemeinsam mit dem Parasympathikus unser autonomes, vegetatives Nervensystem. Die Sympathikus-Therapie ist eine manuelle Methode und dann indiziert, wenn Sie bei der Anamnese insbesondere diese Punkte als Problem benennen:

  • chronischer Zustand
  • typische Beschwerderegion
  • Beschwerden insbesondere in Ruhe bzw. Dauerschmerz

 

Erkrankungen mit einer sehr guten Indikation für die Sympathikus-Therapie sind z.B. Karpaltunnelsyndrom, Post-Zoster-Neuralgie, M. Sudeck sowie Entzündungen.

Atlas-Therapie / Chirotherapie

Die beiden obersten Halswirbel, Atlas und Axis, sind aus funktionellen und anatomischen Gründen „Schlüsselsegmente“ der Wirbelsäule. Durch die Atlas-Therapie können die Körperstatik und der Spannungszustand der gesamten Muskulatur auch der Kiefergelenke sowie die Funktion der inneren Organe beeinflusst und normalisiert werden. Die Mobilisation bzw. Manipulation von Gelenken kann sowohl mit als auch ohne „Knacksgeräusch“ erfolgreich sein und geht meist mit einem unmittelbaren Befreiungsgefühl einher.

Selbstverständlich verwende ich die Therapie nur bei eindeutiger Indikation sowie auf Ihren Wunsch und nach vorheriger Information. Manche Patienten berichten von teils traumatischen Erfahrungen andernorts, weil dort gehetzt und mit Gewalt an ihnen herumgerissen wurde. Wenn man sich jedoch etwas Zeit nimmt und mit einem minimalen, sog. HVLA (high velocity low amplitude) Impuls arbeitet, ist diese rein manuelle Technik schmerzarm. Die chiropraktischen Methoden sind in der Kombination mit anderen Verfahren am wirksamsten, denn eine einzelne Gelenkblockierung kann sich nach Kurzem wieder aufbauen, wenn nicht die ganzheitlichen Zusammenhänge und die Ursache-Folge-Ketten beachtet und behandelt werden.